Douro Tal

Shaun und Elfie nehmen heute den Silberblitz und wollen das Tal des Douro, der in Porto in den Atlantik mündet, flussaufwärts erkunden. Dazu sind Autobahnvermeidung und Navi-Zwischenpunkte eng am Fluss angesagt. Dafür geht es aber dann auch sehr langsam (max. 45er Schnitt) auf den kleinen und kurvenreichen Straßen voran.
Unterwegs ein kurzer Stopp an einer Douro-Schleife:


Auf der Straßenseite gegenüber wildwachsende Cala (weiß) und Nickender Sauerklee (rapsgelb):

Nächster Stopp ist der Aussichtspunkt ‚Miradouro de São Leonardo da Galafura‘ – ein wunderschönes Fleckchen auf 645m Höhe mit einer kleinen Kapelle/Kirche und Blick auf den Douro und die Weinberge.

Als nächstes folgt das Touri-Highlight Pinhão. Bzw. der wohl am meisten fotografierte Bahnhof des Ortes. Die Innen- und Außenwände zeigen großflächige blaue Azulejo-Paneele mit Wein- und Landschaftsmotiven:

Beim nächsten angepeilten Stopp, dem angeblich mindestens so schönen Bahnhof von São João da Pesqueira, hat die KI wohl halluziniert. Wir finden weder eine Bahnlinie, noch einen (ehemaligen?) Bahnhof oder auch irgendwelche gekachelten Wandmotive.
Egal. Weiter zum letzten Stopp. Dem Aussichtspunkt Miradouro de São Salvador do Mundo. Dieser, mittlerweile in Sonnenuntergangsstimmung, ist auch sehr sehr schön:

Den Rückweg nehmen wir dann über die Autobahn, um wenigstens gegen 21 Uhr wieder in Porto zu sein. Insgesamt ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag.