Auf dem Weg zum Frühstück heute morgen konnten wir die Montezuma Oropendola an ihren Nestern beobachten. Ähnlich wie die Webervögel bauen sie ihre herabhängenden Behausungen in den Bäumen – nur deutlich größer als die der Webervögel.



Nach dem Frühstück starten wir zu einem gemütlichen zweieinhalbstündigen Waldspaziergang. Wir müssen dazu keinen Meter fahren, denn unsere Lodge liegt direkt im Regenwald und nahe eines Flusses. Es weht ein kräftiger Wind, der selbst im Wald als erfrischendes Lüftchen spürbar ist. Die Nähe des Flusses, an dem unser Weg größtenteils entlang führt, tut ein Übriges, um diese kleine Wanderung maximal-entspannt zu genießen 😊 Wir sehen bizarre Pflanzen…

… und Termitennester mitten in den Bäumen…

… schaukeln uns über Hängebrücken voran …

… überqueren mehrmals den Fluss und landen schließlich an diesem schönen Ort:

Auch Shaun und Elfie sind ganz hingerissen von diesem lauschigen Plätzchen 😊

Weiter führt uns der Weg durch den Regenwald hinauf bis zu einer Art Hochebene. Dort haben wir nach der einen Seite wieder einen schönen Blick auf die Kondensationswolken des Regen- und Nebelwaldes …

… und nach der anderen Seite auf eine der Arten der Energiegewinnung Costa Ricas.

Ob man/frau die Windräder nun schön findet oder nicht – zumindest hat es Costa Rica mit Geothermie, Solar-, Wind- und Wasserkraft geschafft, nahezu 100% seiner benötigten Elektroenergie auf diese Weise zu erzeugen.
Ein paar Meter weiter genießen wir diesen fast schon magischen Ort auf dem windigen Plateau:


Dann geht es wieder bergab in Richtung der Behausung der 5-Finger-Faultiere (Hotel).
Siehe auch
Zweifinger-Faultiere
Dreifinger-Faultiere
Fünffinger-Faultiere
😉