Als zweiten Event des Tages besuchen wir am Nachmittag eine Kooperative, die sich um die Verarbeitung der Kaffeebohnen von 60 umliegenden kleinen Kaffeefarmen kümmert.

Angebaut wird ausschließlich Arabica (kein Robusta). Man versucht mit Klasse statt Masse gegen Massenproduzenten wie Kolumbien oder Brasilien anzukommen.

Nach der manuellen Ernte der reifen (roten) Bohnen, werden diese gewaschen, nach Qualitätsstufen vorsortiert, mehrere Wochen getrocknet, nochmals auf Qualität geprüft und schließlich 20-26 Minuten geröstet.
Es werden auch oft „grüne“ (innere), ungeröstete Bohnen exportiert und erst in den entsprechenden Ländern geröstet.
Qualitätsstufe 3 (für Starbucks und Mc Donalds😜):

Zum Schluss gibt es natürlich noch eine Kaffeeverkostung und einen kleinen Snack.