San Marino

Schon im Vorfeld der Reise, habe ich mich sehr darauf gefreut, San Marino, den fünftkleinsten Staat der Welt, kennenzulernen.
Wir nächtigen im Hotelrestaurant Da Lino, von dem wir 3 Minuten Seilbahn oder 15 Minuten Fußweg zur etwas höher gelegenen Altstadt haben. Die Motorräder dürfen überdacht in einer kleinen Arkade links neben dem Hotel schlafen.

Jeder Weg hat hier praktisch ein anderes Höhenniveau und das Gewirr der kleinen Gäßchen ist sehr fotogen.

Zum Abschluss des Abends gönnen wir uns im Hotelrestaurant die regionale Nudelspezialität Passatelli, die nicht unähnlich zu den schwäbischen Spätzle ist.

Treviso

Am späten Nachmittag kommen wir in Treviso an. Die über 80.000 Einwohner zählende Stadt in der Region Venetien glänzt mit einer wunderschönen Altstadt.

Die zahlreichen Plätze sind mit unzähligen Restaurants und Bars umgeben und alle sind brechend voll. Da steppt der Bär. So einen Lifestyle sucht man leider in Deutschland meist vergebens.

Prad am Stilfserjoch

Wir sind seit heute morgen auf dem Weg und wollen bis Dienstag Mittag die Fähre in Ancona erreichen.
Der erste Tag ist ein wahres Pässefeuerwerk: Fernpass, Reschenpass, Umbrailpass und Stilfserjoch.

Abends im Hotel Stern in Prad hab ich genug Kurven gehabt für diesen Tag 🙂 So bleibt noch ein leckeres Abendessen und ein mäßig guter Hauswein, um den Tag zu beschließen.

Main und Tauber

Den ganzen Tag auf dem Segelflugplatz verbringen wollen wir auch nicht und so starten wir kurz vor Mittag Richtung Nordosten nach Ochsenfurt am Main. Dort genehmigen wir etwas Leckeres bei Da Silva zu vorgezogenen Kaffetrinken (Eisbecher, Waffeln usw.). Gestärkt geht es dann ein Stück den Main abwärts bis hinter Würzburg, bevor wir dann nach Wertheim abbiegen um dort wieder auf den Main zu treffen. Später folgen wir noch ein Stück dem „Lieblichen Taubertal“, bevor es dann vollends wieder nach Süden auf Möckmühl zu geht.

Was man doch mit 50 PS so anrichten kann😂