BAB Freitagstour

Nach dem Frühstück schauen wir uns noch die kleine Basilika an, eine Wallfahrtskirche, deren Geschichte bis ins Jahr 1071 zurück reicht.

Dann geht’s auf Tour über Ebermannstadt, Bad Staffelstein, Thurnau …
Die kleinen Straßen sind meist holprig, aber nicht stark befahren. Und das motorradfreundliche Wetter (20-25 Grad, etwas bewölkt) tut ein Übriges, um uns einen schönen Tag in der „Genussregion Fränkische Schweiz“ zu bescheren.

Abends haben wir im „Stern“ einen Tisch im Außenbereich für 11 Personen bestellt, denn mit zwei Nachzüglerinnen sind wir heute Abend komplett. Das Essen ist wieder sehr gut, die Biere lecker (u.a. Radler mit Schwarzbier), die Preise angemessen und die Bedienung ausnehmend freundlich. Und so wird es ein sehr schöner und lustiger Freitagabend.

Blick vom Stern auf die Burg.

Sommertour BAB

Unsere diesjährige Sommertour der BAB Best Ager Bikers 😁 führt uns dieses Jahr nach Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz. Die Anfahrt meistern wir mit 7 Motorrädern auf kleinen und kleinsten Straßen und so wird es kurz nach 20 Uhr, als wir in Gößweinstein, wo es gefühlt mehr Wirtschaften als Wohnhäuser gibt, ankommen. Wir sind im Ortszentrum im Hotel Krone untergekommen.

Beim Abendessen tue ich mich schwer, mich zwischen Fränkischen Schäufele (hat nix mit dem Schwäbischen Schäufele zu tun), einem üppigen Pfifferlingsgericht, der Wallfahrtsplatte und anderen leckeren Gerichten zu entscheiden. Letztendlich wird es der Hirschgulasch. Und die Biere hier in der Region sind auch sehr lecker. So wird es Mitternacht, als dieser schöne Tag endet.

SBT Sonnenbrandtreffen

Unser diesjähriges SBT (Sonnenbrandtreffen) auf dem Segelflugplatz Möckmühl-Korb, praktisch auf der Grenze zwischen Baden und Württemberg, fand wieder bei namensgebendem Wetter statt.

Leider konnten wir wegen der hohen Waldbrandstufe kein Lagerfeuer machen.
Aber die Samstagsausfahrt nach Wertheim am Main, …

… der Fotostop an der „Welle“

… und das erfrischende Bad an der Naturbadestelle am Kloster Schöntal …

… waren sehr entspannend.

Und am Abend waren es wieder der legendäre selbstgemachte Tsatsiki, die Bremsklötze (Fleischküchle/Buletten), Bratkartoffeln und vieles mehr, welche uns zu sehe humanen Preisen verwöhnten.

Und wer die Kalorien wieder loswerden wollte, konnte die Weite des Flugfeldes für sportliche Betätigungen nutzen 🙂

Nach dem Treffen ist vor dem Treffen

Der Samstag Abend wurde noch einmal sehr emotional, als der seit über 30 Jahren befreundete MC Klapperstiege unserem (aufgelösten) Verein und insbesondere unserer Haupt-Organisatorin eine wunderbare Rede hielt und uns mit einem Erinnerungsgeschenk beglückte. Man sah gestandene Biker und Bikerinnen, denen wohl etwas Rauch vom Lagerfeuer in die Augen gezogen war 😉


Der Abend wurde dann noch sehr feucht-fröhlich-kulinarisch und endete für viele von uns erst nach Mitternacht.


Der Sonntagmorgen stand dann ganz im Zeichen des Aufbruchs. Viele mit einer weiteren Anfahrt, so wie auch ich, traten gleich nach dem Frühstück die Heimreise an.

Nach dem Treffen ist vor dem Treffen – das hat in diesem Zusammenhang gleich zwei Bedeutungen:
Zum einen wollen wir nicht ausschließen, dass wir die Treffen im Erzgebirge vlt. in kleineren, privateren Rahmen zukünftig doch fortführen.
Zum anderen: mit dem Sonnenbrandtreffen kommendes Wochenende steht schon das nächste Motorradtreffen in den Startlöchern 🙂

MFE Samstagsausfahrt

Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir kurz nach 10 bei bestem Motorradwetter zu unserer Ausfahrt. Knapp 2h geht es auf kleinen Sträßchen gemütlich durchs Erzgebirge. Unser Ziel ist das Dampfmaschinen-Museum Burkhardtsdorf, welches von den Bulldogfreunden Erzgebirge betrieben wird.

Eine Hauptattraktion ist die große Einzylinderdampfmaschine aus den Chemnitzer Hartmannwerken aus dem Jahr 1919 im eigens dafür umgebauten Dampfmaschinenhaus.

Die Maschine wird auch vorgeführt, betrieben mit Druckluft. Ein Augenschmaus diese über 100 Jahre alte Makromechanik 😀

Im Bulldog-Museum direkt daneben gibt es viel lnteressantes rund um die historische Landtechnik zu sehen. Bspw. eine Original Lanz-Dampflokomobile Baujahr 1911, verschiedene Traktoren, Raupen, Dreschmaschinen, Stationärmotoren, Anbaugeräte für die Bodenbearbeitung und Ernte. Eine historische Haushaltgerätesammlung (Wäschemangeln und Waschmaschinen) und ein eingerichteter Scheunenboden mit Heuaufzug etc. sowie eine komplett erhaltene historische Werkstatt runden das Bild ab.

Nachdem wir uns an den Exponaten sattgesehen haben, ist sattessen angesagt: wir stärken uns noch mit Kartoffelsuppe und Würstchen, bevor wir uns gegen halb 3 auf den Rückweg zur Strobelmühle machen.

Anfahrt MFE Treffen

Ja nun ist (leider) soweit. Das letzte Motorradtreffen unseres im letzten Jahr aufgelösten MFE (MotorradFreunde Erzgebirge) steht an. Ich fahre am Donnerstag schon mal nach Zöblitz zu guten Freunden, damit ich am Freitag Morgen gleich vor Ort bin.Die angesagten Unwetter sind (zumindest hier in Erdmannhausen) bisher ausgeblieben. Auch unterwegs bleibt es trocken und ich komme noch vor 19 Uhr in Zöblitz an.

Ein herzliches Wiedersehen mit verschiedenen Freunden aus nah und fern, gemeinsamen Grillen und ein paar Bier später ist Feierabend für heute.

Am Freitag Morgen gibt es noch einiges vorzubereiten: Bäcker- und Metzgerbestellungen abholen, das Objekt Strobelmühle vom Betreiber übernehmen, Getränke- und Holzanlieferung managen, Biertischgarnituren aufbauen… aber am frühen Nachmittag ist das meiste geschafft und die ersten Gäste rollen auch schon an. Bald sind die meisten Zimmer belegt. Nur wenige Zelte werden aufgebaut. Aber die 2- bis 6-Bett-Zimmer sind auch wirklich toll: alles ganz neu und sehr schön, jedes Zimmer mit eigenem Badezimmer mit 2 Waschbecken, abgetrennter Toilette und Dusche, schöne und bequeme Doppelstockbetten jeweils mit eigener Steckdose und Licht … schöner und durchdachter als manches Hotelzimmer.

Es wird ein toller erster Abend des Treffens: der Grill glüht, die Musik gefällt , der Getränkeumsatz boomt und später kommt noch das Lagerfeuer dazu. Ein schöner Auftakt, der für manche erst weit nach Mitternacht zu Ende geht.

Wernigerode rockt

Bevor wir uns heute wieder ins Getümmel des Rathausfests mit seinen kulinarischen Genüssen stürzen, wollen wir das Gewissen beruhigen und uns zu Fuß hier noch umschauen. Also nach einem ausgiebigen Brunch in der Innenstadt zuerst mal hoch zum Schloss Wernigerode.

Von dort hat man einen schönen Blick über die Stadt und auf den Brocken.

Auch sehen wir von dort auf der anderen Seite des Tales eine Sprungschanze. Die wollen wir uns auch anschauen.

Außerdem hat man von dort wiederum einen schönen Blick auf das Schloss.

Der Weg zurück in die Stadt führt uns dann noch am Mönchsbrunnen vorbei.

Mittlerweile ist es Nachmittag und damit Zeit, die Bühnen vom Rathausfest zu checken. Wir bleiben erstmal bei irischer Musik hängen. Shaun und Elfi sind begeistert.

Dann geht es weiter kreuz und quer durch die Stadt bis zur AC/DC Frauen-Power-Coverband.

Letztendlich sind wir nach weiteren Musik- und Essenseinlagen kurz nach Mitternacht wieder in unserer Ferienwohnung und platt😁🌜😵‍💫😴

Rathausfest Wernigerode

Pünktlich 12 Uhr an Feierabend 😁 geht es heute in den Harz. Ich komme gerade noch so mit wenig Stau aus HH raus, höre aber später in den Verkehrsnachrichten, dass es immer längere Staus an Tunnel und Brücken gibt. Puhh, geschafft. Gegen halb 4 komme ich in unserer recht zentral gelegenen Ferienwohnung Black Deer in Wernigerode an.

Es ist an diesem Wochenende gerade Rathausfest und die Innenstadt eine einzige Party- und Genußmeile. Ein Essensangebot leckerer als das andere und dazu 9(!) Bühnen plus Mittelaltermarkt im Innenstadtbereich.

Leider ist das wunderschöne historische Rathaus gerade eingerüstet und verhüllt.

Aber auf Wikipedia könnt ihr euch ein Bild davon machen.

Später treffen wir noch Schrotti, die größte Ein-Mann-Band ?der Welt?, auch zu finden unter Schrottis Musik- & Show-Express.

Moin Hamburg

Nachdem ich nun schon den dritten Tag geschäftlich in HH bin, möchte ich mir heute etwas mehr von dieser schönen Stadt, in der ich schon ein paarmal unterwegs war, ansehen. Los geht’s heute Abend mit einer kleinen Stärkung beim Inder um die Ecke – Lammhaxe mit Curry und Reis. Und ein lecker Zwickelbier haben die hier auch.

Dann noch schnell ein HH Stadtrad ausgeliehen (benutze ich hier meistens bei gutem Wetter) und auf zu Planten un Blomen. Das ist ein (Vergnügungs)Park im Zentrum von Hamburg. 1930 begann die Umgestaltung des ehemals Zoologischen Gartens. Zu dieser Zeit erhielt er auch den Namen „Planten un Blomen“. Der Park ist zum einen Pflanzen- und Blumengarten (bspw. mit einem Rosengarten), besitzt aber auch einen botanischen Garten mit Tropenhaus. Außerdem ist hier der größte japanischen Garten Europas zu finden. Darüber hinaus können sich Besucher von Planten un Blomen im Apothekergarten über die heilende Wirkung von Heilpflanzen und Kräutern informieren. Im Musikpavillon finden regelmäßig Konzerte statt. Aber der eigentliche Grund, warum ich heute Abend hier bin, sind die von Mai bis September stattfindenden Wasserlichtkonzerte. Ca. alle 2 Wochen wechselt die Musik zu den Lichtspielen. Z. Zt. gibt es „Karneval der Tiere“. Zumindest theoretisch, denn heute gab es kurz vor Beginn die Durchsage, dass wg. technischer Schwierigkeiten nur ein Notprogramm gespielt wird.

Hier ein paar Impressionen vom Notprogramm:

Auf dem Rückweg mit dem Rad ins Hotel: Blick von der Kennedybrücke über die Lombardsbrücke und die Binnenalster auf das Rathaus:

Steibis Ende

Heute Abend steht noch eine Doppel-40er-Geburtstagsparty an. Und so fahre ich diesmal schon am Samstag über Obereute, Biberach und Blaubeuren wieder nach Hause. Damit ist diese Wanderwoche, inkl. einem phantastischen Motorrad-Wandertag mit Furka- und Hahntennjoch, leider schon wieder zu Ende.