Nach zwei Office-Tagen in Hamburg verlängere ich hier meinen Aufenthalt in einer meiner Lieblingsstädte.
Nach einer „erlebnisreichen“ Anreise mit der Bahn inkl. vorübergehender Strandung in Würzburg, checke ich spätabends im Boardinghouse in meiner Mini-Kajüte ein. Aber ist ja nur zum schlafen.
Ich finde tatsächlich noch einen Mexikaner, der bis 23:00 offen hat und muss so nicht hungrig zu Bett gehen 😁.

Nach einem arbeitsreichen Donnerstag und einem reichlich halben Arbeits-Freitag, geht’s dann aber los:
Erster Anlaufpunkt: der BUNKER.
Der ehemalige Flakturm IV auf dem Heiligengeistfeld wurde von 2020 bis 2023 aufgestockt und vom Flakbunker zum grünen Bunker umgebaut.



Von dort hat man einen schönen Ausblick über weite Bereiche Hamburgs…

… und auf den Hamburger Frühlingsdom:

Da geht’s dann auch als nächstes hin.
Mein Ziel: die Olympia Looping Achterbahn, die größte transportable 5er-Looping Bahn der Welt.

Noch ein letzter Blick von oben auf die gleich folgenden 5 Loopings…

… und dann hinab ins Getümmel 😁
Aber auch sonst hat der Hamburger Dom einiges zu bieten. Fahrgeschäfte für alle Altersklassen, Grusel- und Spiegelkabinette, kulinarische Highlights und Lowlights jeglicher Couleur und auch erschreckend viele mobile Spielhallen.
Am Abend versuche ich vor dem Stage Operettenhaus auf der Reeperbahn noch eine überzählige Karte eines Besuchers für „Zurück in die Zukunft“ zu ergattern.

Ich liebe die Filmreihe und hätte auch gern das Musical gesehen. Es gab sogar noch ganz wenige Restkarten, aber 180€ für einen vernünftigen Platz sind mir einfach zu viel. Es gab nur ein einziges Angebot von einem Besucher für eine mittelmäßige 140€-Karte, für die er 100€ haben wollte. Dafür fand er allerdings keine(n) Abnehmer/in.
Also Alternativprogramm: das Astra-Brauhaus am andern Ende der Reeperbahn bietet ein schönes Ambiente, ein gutes Essensangebot und sehr leckere Biere einschließlich Biertasting (5x 100ml).
